Energieberatung Ing.-Büro Badura
Sie sind hier: Startseite » Energiesparberatung » Vor-Ort-Beratung

Energieberatung

Vor-Ort-Beratung, staatlich gefördert bis zu 510 €

durch das Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BAFA)

Drei Viertel ihres Energieverbrauchs wenden Haushalte für Heizzwecke auf. Viel Energie ließe sich sparen, wenn die Gebäude besser wärmegedämmt und mit effizienten Heizsystemen ausgestattet wären (s.o.). Hier setzt das Förderprogramm "Vor-Ort-Beratung" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie an:
Besitzer von Wohngebäuden können sich von uns, den registrierten BAFA-Experten für Energieberatung, beraten lassen, welche energetischen Modernisierungsmaßnahmen sinnvoll und wirtschaftlich sind.

Die ENERGIEBERATUNG durch uns zeigt Ihnen ...

  • wie Sie Ihr Gebäude wirtschaftlich sanieren und künftig Betriebskosten sparen
  • wie Sie den Wert Ihres Hauses erhöhen und leichter Mieter oder Käufer finden
  • wie Sie gemäß den Förderbedingungen der KfW-Bank sanieren

Wichtig: Vor-Ort-Beratung vor Sanierung

Die Energieberatung (Vor-Ort-Beratung) benötigen Sie, bevor Sie Ihre Sanierung planen. Denn nur so können Sie alle Chancen zur Energieeinsparung und finanziellen Förderung nutzen. Sie nehmen die Beratung nur einmal in Anspruch und profitieren davon für die Lebenszeit Ihres Hauses.

Rufen Sie uns an. Sie erreichen uns unter Telefon 02 08 / 4 68 66 33 oder unter IBB Ing.-Büro Badura BAU+ENERGIE - Eckstr. 4, 46045 Oberhausen - kontakt@i-b-b.info

Was wird gefördert?

Förderungsfähig sind anbieterunabhängige Beratungen, die sich umfassend auf den baulichen Wärmeschutz, die Heizungsanlagen-Technik sowie eine eventuelle Nutzung erneuerbarer Energien beziehen. Dazu werden von unserem Büro nach vorangegangener Gebäudediagnose Vorschläge bzw. Maßnahmenpakete zur energetischen Optimierung von Wärmeschutz und Heizungsanlage und

ihre Wirtschaftlichkeit in einem umfassenden Beratungsbericht dargestellt und Ihnen als Hausbesitzer erläutert.
Es können auch separate Thermografiegutachten oder die zusätzliche Integration von thermografischen Untersuchungsergebnissen in den Vor-Ort-Beratungs-bericht gefördert werden. Auch eine Beratung zur Stromeinsparung wird bei Bedarf einbezogen.

Wie wird gefördert?

Der Zuschuss zur Energieberatung wird als Festbetrag an den antragstellenden Berater ausgezahlt. Die Höhe des Zuschusses für eine Vor-Ort-Beratung beträgt 300 Euro für Ein- / Zweifamilienhäuser bzw. 360 Euro für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten.
Für die Integration von Hinweisen zur Stromeinsparung wird ein zusätzlicher Bonus von 50 Euro gezahlt.

Der sich daraus ergebende Förderbetrag ist jedoch auf höchstens 50% der Beratungskosten (brutto) begrenzt. Er kann aber durch die Integration thermografischer Untersuchungen zusätzlich um bis zu 100 Euro gesteigert werden.
Seit dem 1. Oktober 2009 gelten vergleichbar Regelungen für die Integration von Luftdichtigkeitsuntersuchungen, die ebenfalls mit 100 Euro bezuschusst werden können.

Wie läuft die Energiesparberatung ab?

Am Anfang steht die detaillierte Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes des Gebäudes. In einem schriftlichen Gutachten (60 - 70 Seiten) fassen wir die Ergebnisse zusammen, geben Hinweise auf empfehlenswerte Energiespar-Maßnahmen, ihre

Wirtschaftlichkeit und prüfen den Einsatz erneuerbarer Energien. Bei einem persönlichen Gespräch geben wir Tipps, wie Sie als Eigentümer die vorgeschlagenen Maßnahmen am besten und kostengünstigsten umsetzen können und informieren, ob dafür öffentliche Fördermittel abrufbar sind.

Eine Energieberatung (Vor-Ort-Beratung) ist für Sie unverzichtbar, wenn Sie intelligent und vorausschauend sanieren möchten !

Vom Altbau zum behaglichen Energiesparhaus

Das größte Potential zur Einsparung von Heizenergie liegt nicht im Neubau, sondern in der Sanierung des vorhandenen Gebäudebestandes. In Deutschland liegt der durchschnittliche Heizenergiebedarf aller Gebäude bei etwas mehr als 200 kWh/(m2a).

Das vorliegende Beispiel handelt von zwei Mehrfamilienhäusern mit je 6 Wohneinheiten aus den sechziger Jahren. Die Beheizung erfolgte noch mit Kohleeinzelöfen und die Fenster bestanden aus Holzrahmen mit Einscheibenverglasung. Aufgrund des Sanierungsrückstaus konnten die Häuser bereits seit Jahren nicht mehr komplett vermietet werden und verfielen zusehends. Der Heizenergiebedarf der beiden Wohngebäude lag zu diesem Zeitpunkt bei 362 kWh/(m2a). Höchste Zeit für eine Vor-Ort-Beratung durch unser Büro.

Nach Durchführung der Beratung standen mehre Möglichkeiten zur Wahl. Die Eigentümer entschieden sich zu einer Komlettsanierung - unter zur Hilfenahme eines KfW-Darlehens.

Energiesparen ... z.B. im Vennepoth Oberhausen

Folgende Maßnahmen sollten durchgeführt werden:

Einbau wärmeschutzverglaster Fenster, Dämmung der Außenwände, des Daches und der Kellerdecke, Einbau einer Luft/Wasser-Wärmepumpe mit kleinem Brennwertkessel. Zusätzlich sollten im den Dächern neuer Wohnraum geschaffen und Elektro- und Sanitärinstallationen erneuert werden.

Aufgrund der energetischen Sanierung der Häuser konnte der Heizenergiebedarf auf 25 kWh/(m2a) gesenkt werden. Bereits in der Schlussphase der Modernisierung wurden die ersten neuen Mietverträge abgeschlossen, kurze Zeit später waren die Häuser wieder voll vermietet.

Wie das obige Beispiel zeigt, werden neue energetische Baustandards immer wichtiger. Durch die energetische Sanierung von Altbauten können je nach Art und Umfang der Maßnahmen bis zu 90 % der heute verbrauchten Energie eingespart werden. Daneben steigen der Wohnkomfort und der Wert der Immobilie deutlich an.

Bei Beratungsdedarf oder einem konkreten Sanierungswunsch rufen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.